Willkommen bei der FDP im Landkreis Wolfenbüttel

Aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen

• Dienstag, 16. Juni 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: Landesregierung muss Lehrerarbeitszeit nach Urteil endlich erfassen lassen – FDP bringt Antrag in den Landtag ein

Hannover. Die FDP-Fraktion fordert die Landesregierung auf, nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg eine unabhängige Erfassung der Lehrerarbeitszeit durchzuführen. „Wenn die Ministerin ihren Neustart mit den Lehrern ernst meint, muss sie diesen Schritt nun gehen“, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling. Bislang hatte die Landesregierung einen solchen Antrag immer mit dem Argument abgelehnt, keine Stechuhren für Lehrer einrichten zu wollen. Das...Weiterlesen...

• Freitag, 12. Juni 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: Schüler dürfen nicht unter handwerklichem Dilettantismus leiden – Jetzt schon Lehrer proaktiv anwerben

Hannover. Nach der Ankündigung eines Nachtragshaushalts durch die Landesregierung macht sich der bildungspolitische Sprecher Björn Försterling Sorgen über die erfolgreiche Besetzung der zusätzlichen Lehrerstellen. Es sei ein Kraftakt nötig, um auch wirklich 740 Lehrer zum neuen Schuljahr einstellen zu können, sagte er. Schließlich hätten sich 900 Gymnasiallehrer für 2015/16 beworben, von denen nur 200 eingestellt wurden. „Auch wenn der Landtag noch den Nachtragshaushalt verabschieden muss,...Weiterlesen...

• Dienstag, 9. Juni 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: Entscheidung zu Mehrarbeit - Kultusministerin muss zurücktreten – Nachtragshaushalt notwendig

Hannover. Nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zur Mehrarbeit von Gymnasiallehrern ist klar:  Kultusministerin Heiligenstadt muss zurücktreten: „Das ist eine Klatsche für die Landesregierung. Die Kultusministerin ist nicht mehr zu halten“, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling. Das Gericht habe klar die Kritik der Lehrer und der Oppositionsparteien gegen die Mehrarbeit bestätigt und deutlich gemacht, dass diese gegen den...Weiterlesen...

• Freitag, 29. Mai 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: „Unterrichtung im Kultusausschuss zeigt: Schulwebsite sollte wegen Schülerprotesten in Brake zensiert werden“

Hannover. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, geht nach der heutigen Unterrichtung zur Zensur-Affaire am Gymnasium in Brake hart mit der Kultusministerin ins Gericht. „Jetzt ist klar, dass es einen Versuch gab, die Berichterstattung über Proteste gegen die Landesregierung auf der Website der Schule zu zensieren und den Schulleiter dienstrechtlich zu tadeln. Die Kultusministerin hat persönlich angewiesen, dass die Landesschulbehörde die Hintergründe der...Weiterlesen...

• Mittwoch, 27. Mai 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: SPD und Grüne schlagen Tür für Schulfrieden zu – chaotische Schulpolitik in Niedersachsen muss endlich ein Ende haben

Hannover. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, ist schwer enttäuscht von der Beratungen zur Schulgesetznovelle im Kultusausschuss. „Mit der heutigen abschließenden Beratung des Schulgesetzes im Kultusausschuss schlagen SPD und Grüne die Tür für einen Schulfrieden zu. Die Vertreter von SPD und Grünen zeigten sich unbeeindruckt von den Protesten gegen das neue Schulgesetz. Trotz mehr als 40.000 Unterschriften gegen das Gesetz wollen SPD und Grüne daran festhalten,...Weiterlesen...

• Dienstag, 19. Mai 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: Ganze Schülergeneration vom kulturellen Erbe ausgeschlossen – Landesregierung muss mehr für musisch-künstlerische Fächer tun

Hannover. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, kritisiert die rot-grünen Pläne zur Reduzierung des musisch-künstlerischen Unterrichts bei der Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren (G9) scharf. „Ohne Musik und Kunst ist das Abitur nur ein Abitur light. Die Ausdünnung des Unterrichts führt zum Qualitätsverlust unserer Schulen“, so der FDP-Bildungspolitiker. Besonders betroffen seien die Schüler, die über ihr Elternhaus nur wenig Zugang zu Kunst und Kultur bekommen....Weiterlesen...

• Dienstag, 19. Mai 2015
Asse II - Björn Försterling: "Bundesregierung muss sich klar zur Rückholung der radioaktiven Fässer aus der Asse bekennen"

Hannover. Nach den neuerlichen Meldungen zu Problemen bei der Rückholung der atomaren Abfälle aus der Schachtanlage Asse II fordert der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete ein klares Bekenntnis zur Rückholung von der Bundesregierung. "Immer wieder werden neue Probleme kolportiert, die die Rückholung der Abfälle verzögern oder gar verhindern sollen", so der FDP-Politiker, der auch Mitglied der Asse-II-Begleitgruppe ist. "Es ist schon irritierend, wenn ein internes Arbeitspapier...Weiterlesen...

• Dienstag, 12. Mai 2015
Bildungspolitik - Björn Försterling: „Sollen die Schüler eingesperrt werden, wenn die Kultusministerin in der Nähe ist?“

Hannover. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, zeigt sich irritiert angesichts des Vorgehens der Landesregierung gegen einen Schulleiter aus Brake, dessen Schüler bei einem Besuch der Kultusministerin demonstriert hatten. „Was erwarten SPD und Grüne eigentlich von den Schulleitern in Niedersachsen? Sollen die Schüler in Zukunft eingesperrt werden, wenn die Ministerin in der Nähe ist? Soll das etwa die Regelung sein, die sich SPD und Grüne für Niedersachsen...Weiterlesen...

• Mittwoch, 6. Mai 2015
Musik- und Kunstlehrer fehlen - Försterling: "Kindern wird ein wichtiger Weg versperrt"

Hannover/Wolfenbüttel. An fünf Schulen im Landkreis Wolfenbüttel fehlen ausgebildete Kunstlehrer, vier Schulen haben niemanden, der gelernt hat, Musik zu unterrichten. Die Grundschule Winnigstedt ist sogar gleich doppelt getroffen. Das hat eine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion ergeben. Betroffen sind vor allem Grundschulen, auch landesweit. Der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, hält diesen Mangel für problematisch. „Durch diese Fächer bekommen Schüler ein...Weiterlesen...

• Dienstag, 21. April 2015
Religionspolitik - Diskussion mit Sven Speer: Mit Zahlen gegen die Angst vor "Islamisierung"

Wolfenbüttel. Wie islamisiert ist das Abendland? Ist das Kopftuch einer Lehrerin vergleichbar mit einem Kruzifix an der Klassenzimmerwand? Und wie sollte der Staat mit Religion umgehen? Auf Einladung des FDP-Kreisverbandes sprach am Montagabend der religionspolitische Experte Sven Speer über solche Fragen. Die Angst vor der viel zitierten Islamisierung nahm Speer anhand einfacher Zahlen auseinander. „Aktuell sind etwa 2,4 bis 5,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Muslime“, sagte er. Weder...Weiterlesen...

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