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Schulstandorte - Zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren!

Veröffentlicht am Freitag, 8. April 2011 17:34 Uhr

Die aktuelle schulpolitische Diskussion im Landkreis Wolfenbüttel nimmt aus Sicht des FDP-Kreisvorsitzenden und Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Björn Försterling immer groteskere Züge an. Mit der neuerlichen Stellungnahme von Seiten der CDU werde zudem die Diskussion unnötig persönlich und erschwert eine sachliche Auseinandersetzung.
"Wir alle haben uns angesichts des demografischen Wandels mit der Zukunft der Schulen im Landkreis Wolfenbüttel zu beschäftigen", so Försterling. Das gelte auch für die städtischen Schulen. Der Versuch zwischen dem Schulträger Landkreis und dem Schulträger Stadt Wolfenbüttel sich gegenseitig Schüler zu klauen werde laut Försterling nur zu einem Ergebnis führen, nämlich "der Kannibalisierung von Schulstandorten". Damit sei allerdings niemandem geholfen.
Auch Schulstandorte in der Fläche sind wichtig für das dortige gesellschaftliche Leben und die Entwicklung und den Fortbestand der Grundzentren. Auch Ratsherren und Ratsfrauen in der Stadt Wolfenbüttel haben gesellschaftliche Verantwortung, die nicht an der Stadtgrenze halt macht. "Wir haben als verantwortliche Kommunalpolitiker die Aufgabe eine vielfältige, bedarfsgerechte und wohnortnahe Beschulung zu erhalten. Das unter Berücksichtigung des demografischen Wandels zu erreichen wird schon schwierig genug und wird nur gemeinsam zu lösen sein. Persönliche Angriffe helfen da wenig weiter", so Försterling.

Schließlich sei es auch eine Frage welches pädagogische Angebot man vorhalten will und da gibt es nunmal unterschiedliche Auffassungen, die aber eher genutzt werden sollten um Vielfalt zu schaffen. "Daher ist es auch wichtig, mit den Handelnden Personen im Vorfeld über ein regionales Bildungsangebot zu sprechen und nicht über die Köpfe von Schülern, Eltern und Lehrern Standortdiskussionen vom Zaun zu brechen", fordert Försterling eine Einbindung aller Beteiligten.



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