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FDP-Politiker besuchen Kinderschutzbund

Veröffentlicht am Donnerstag, 31. März 2011 17:36 Uhr

Das Foto zeigt Ulrike Hesselbach, Christine Schrader, Björn Försterling und Serkan Tören (v.l.) mit den Kindern aus der Nachmittagsbetreuung.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Serkan Tören besuchte am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit dem FDP-Landtagsabgeordneten Björn Försterling den Kinderschutzbund Wolfenbüttel. Die beiden Abgeordneten wurden von der ersten Vorsitzenden Ulrike Hesselbach und der zweiten Vorsitzenden Christine Schrader durch die Räumlichkeiten am Landeshuter Platz geführt.

Für Tören war es beeindruckend, was durch ehrenamtliches Engagement aus einem ehemaligen Bürogebäude gemacht werden kann. Im Rahmen der Führung durch das Gebäude wurde auch noch einmal deutlich, wie schwierig es ist, passgenaue Lösungen zu finden. "Die Baurichtlinien im Bereich der frühkindlichen Bildung sind zu unflexibel", so Försterling, der zugleich bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist. Seiner Auffassung nach, sei es nicht notwendig, die Höhe der Kleiderhaken vorzuschreiben, denn viel wichtiger sei die inhaltliche Arbeit, die geleistet werde. "Und diese inhaltliche Arbeit stimmt hier beim Kinderschutzbund in Wolfenbüttel", waren sich Tören und Försterling einig.
Im anschließenden Gespräch informierten Hesselbach und Schrader über das breite Angebot des Kinderschutzbundes vom Spielkreis über die Nachmittagsbetreuung und die Hausaufgabenhilfe. Ein besonderes Augenmerk legten die Gesprächsteilnehmer auf die gut besuchten Elternkurse und den Integrationssprachkurs in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule. Der Bundestagsabgeordnete Tören ist integrationspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und erläuterte die vorgenommenen Umstrukturierungen bei der Förderung dieser Kurse. "Von diesen Kursen profitieren nicht nur die Mütter, sondern die ganze Familie, deswegen wollen wir diese Kurse auch erhalten und weiter fördern", so Tören. Bei notwendigen Gesprächen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur Fortsetzung der Kurse sei er gerne behilflich.

Bei Ihrem Rundgang konnten die beiden Politiker auch noch mit den Kindern des Schülernestes sprechen, die begeistert über das Angebot berichteten und deutlich machten, wie gerne sie zum Kinderschutzbund gehen würden.



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