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Bildungspolitik - Björn Försterling: Inklusion in Niedersachsen kann am 1.8. starten – Fraktionsübergreifende Zustimmung gutes Signal

Veröffentlicht am Donnerstag, 1. März 2012 15:49 Uhr

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt das Entgegenkommen der SPD beim geplanten Inklusionsgesetz. „Das ist ein gutes Signal. Für uns war immer wichtig, dass wir das Gesetz gemeinsam verabschieden. Die Verhandlungen waren schwierig, aber es zeigt sich, dass bei einer so wichtigen gesellschaftlichen Herausforderung sogar Bildungspolitiker Gräben überwinden können“, sagt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und ergänzt: „Das hätte man sich in manch anderer Bildungsdiskussion auch gewünscht.“ Försterling appelliert an Grüne und Linke, sich dem Konsens nicht zu entziehen.

Die Inklusion in Niedersachsen könne am 1.8.2012 starten. „Alle Grundschulen können dann mit der Inklusion beginnen. Ich gehe auch davon aus, dass sich viele Schulen auf den Weg machen werden“, so Försterling. „Schulen, die noch mehr Zeit benötigen, bekommen ein Jahr zusätzlich für die Vorbereitung. Entscheidend ist: Inklusion muss gelebt und kann nicht erzwungen werden.“

Der FDP-Bildungspolitiker kündigt an, es werde in den kommenden Wochen und Monaten noch intensive Beratungen über die Frage der Ressourcen geben. „Wo inklusive Beschulung stattfindet, sollten die Klassen so klein wie möglich sein. Das ist unser Ziel“, sagt Försterling.

Presseinformation
Nr. 52/2012  -  Hannover, den 01.03.2012



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