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Försterling zum Assefonds: "Kein Ablasshandel, aber Anerkennung für die Region"

Veröffentlicht am Freitag, 13. November 2015 13:34 Uhr

Hannover/Kreis Wolfenbüttel. Am vergangenen Mittwoch hat der niedersächsische Landtag einstimmig das Gesetz über die „Stiftung Zukunftsfonds Asse“ beschlossen. Der Entwurf war parteiübergreifend ausgearbeitet worden und stieß so auf breite Zustimmung. Auch der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit dem einstimmigen Beschluss haben wir bewiesen, dass uns daran gelegen ist, die Nachteile auszugleichen, die der Atommüll in der Asse für die Umgebung bedeutet“, sagt er. Der Fonds sei kein Ablasshandel, mit dem man sich von der Verantwortung freikaufen könne, und er löse auch nicht die bevorstehenden Probleme, sagt der Freidemokrat. „Aber es ist eine Anerkennung für die Region, die unter den Fehlern der Vergangenheit leidet.“

Ab 2016 sollen so jährlich drei Millionen Euro vom Bund in die Kommunen rund um die Schachtanlage Asse II fließen. Die Fördergelder sollen Zukunftsprojekte unterstützen, um so die Infrastruktur in der Region aufzuwerten.



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