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FDP-Spitzenkandidaten für Kommunalwahl

Veröffentlicht am Freitag, 22. Juli 2016 08:45 Uhr

Die FDP-Spitzenkandidaten (von links): MdL Björn Försterling, Thomas Fach, Bettina Otte-Kotulla, Sina Ciesielski und Tim-Oliver Franzke.

Damit das Leben im Landkreis lebens- und liebenswert bleibt 

Wolfenbüttel. Die Freien Demokraten des Landkreises Wolfenbüttel haben ihre Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl am 11. September gewählt. Für den Wahlbereich I in der Stadt Wolfenbüttel führt der Landtagsabgeordnete Björn Försterling die FDP-Liste an. Thomas Fach steht auf Platz eins im Wahlbereich II. Für Sickte und den Wahlbereich III steht Bettina Otte-Kotulla ganz oben, für den Wahlbereich IV Sina Ciesielski und den Wahlbereich V Tim-Oliver Franzke.

„Ich freue mich, mit so einem starken Team in den Kommunalwahlkampf zu ziehen“, so Björn Försterling.

Unter dem Motto: „Deutschland wird vor Ort entschieden“, setzen sich die Freien Demokraten für eine starke kommunale Selbstverwaltung ein, als ein wichtiger Bestandteil für ein gelingendes Zusammenleben. Dazu gehört auch finanzierbarer und sicherer Wohnraum im Landkreis. Durch das Ausweisen neuer Bauflächen, insbesondere Mischgebiete mit Geschossbau, soll es gelingen Investoren in den Kreis zu holen.

Wenn die eigene Wohnung oder das eigene Haus aber von Einbrechern heimgesucht worden sind, ist das Leben dort nicht mehr lebenswert. Die Freien Demokraten fordern ein entschiedenes Vorgehen gegen den Anstieg der Einbruchskriminalität. Dazu gehört ein Ausbau der Präsenz der Polizei in den Abendstunden im ländlichen Raum und eine konsequente Strafverfolgung.

Die Freien Demokraten setzen sich aber auch dafür ein, dass trotz der Schwierigkeiten im ländlichen Raum wichtige Angebote vor Ort, wie zum Beispiel die medizinische Versorgung, erhalten bleiben. Nur so kann ein Aussterben des ländlichen Raums verhindert werden.

Ein wichtiger Programmpunkt für die FDP ist die Bildung. Mit der besten Bildung vom Kleinkindalter an sollen Zukunftsperspektiven für alle jungen Menschen im Landkreis geschaffen werden.

Auch die Wirtschaftsförderung als Dienstleistungszentrum für alle Unternehmen des Kreises soll ausgebaut werden, damit die gestärkte Wirtschaft neue und sichere Arbeitsplätze anbieten kann.



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