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Björn Försterling
Kreisvorsitzender

Nachrichten & Pressemitteilungen

• Dienstag, 13. März 2012
Drei neue Ganztagsschulen im Landkreis Wolfenbüttel

Die Wilhelm-Raabe-Schule in der Stadt Wolfenbüttel wird zum kommenden Schuljahr Ganztagsschule. Das hat der Wolfenbütteler FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling mitgeteilt. „Ich habe heute vom zuständigen Ministerium erfahren, dass der Ganztagsbetrieb für die Schule genehmigt worden ist. Das ist eine deutliche Verbesserung des Bildungsangebots in unserer Region. In der Stadt Wolfenbüttel gibt es bereits einige Ganztagsschulen und der Bedarf ist nach wie vor...Weiterlesen...

• Montag, 12. März 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: „Fragwürdige Studienergebnisse: Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling übt Kritik an der Bildungsstudie der Bertelsmann-Stiftung. „Ich sehe viele Widersprüche in dieser Studie“, sagt Försterling. So liege Hamburg bei der Lesekompetenz von Schülern der 9. Klasse in der Schlussgruppe, gleichzeitig werde aber gelobt, dass in Hamburg besonders viele Schüler das Abitur bekämen. „Was wollen uns die Verfasser der Studie damit sagen? Hauptsache Abi – egal, wie schlecht man lesen kann?“, fragt der bildungspolitische...Weiterlesen...

• Mittwoch, 7. März 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: Kleinere Klassen im 10. Jahrgang - Den Gymnasien etwas zurückgeben

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt die Ankündigung des Kultusministers, die Möglichkeit einer Reduzierung der Klassengrößen in den 10. Klassen zum nächsten Schuljahr zu prüfen. „Die FDP-Fraktion unterstützt den Minister in diesem Vorhaben ausdrücklich. Wir haben zwar nach wie vor die sozialdemokratische Altlast des Arbeitszeitkontos abzuarbeiten. Dennoch wird es Zeit, den Gymnasien etwas zurückzugeben", so Försterling. Die Gymnasien in Niedersachsen hätten in den...Weiterlesen...

• Mittwoch, 7. März 2012
FÖRSTERLING: Na endlich, jetzt muss Röttgen sich an den Taten messen lassen!

Mit Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass sich der Bundesumweltminister Norbert Röttgen endlich auf den Weg in die Asse macht. Wir hatten ihn lange Zeit schon dazu aufgefordert sich endlich auch vor Ort ein Bild von der Asse zu machen. Das ist endlich ein erstes Zeichen dafür, dass er sich am Ende des Tages doch noch für die Asse interessiert. Seine Abwesenheit war bisher sehr befremdlich. Aber ein Besuch wird nicht ausreichen. Röttgen wird sich an weiteren Taten messen lassen müssen. Ich...Weiterlesen...

• Donnerstag, 1. März 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: Inklusion in Niedersachsen kann am 1.8. starten – Fraktionsübergreifende Zustimmung gutes Signal

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling begrüßt das Entgegenkommen der SPD beim geplanten Inklusionsgesetz. „Das ist ein gutes Signal. Für uns war immer wichtig, dass wir das Gesetz gemeinsam verabschieden. Die Verhandlungen waren schwierig, aber es zeigt sich, dass bei einer so wichtigen gesellschaftlichen Herausforderung sogar Bildungspolitiker Gräben überwinden können“, sagt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und ergänzt: „Das hätte man sich in manch anderer...Weiterlesen...

• Dienstag, 28. Februar 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: „Wer Länder-Abi als Aktionismus empfindet, wurde im Sportunterricht auch immer als Letzter gewählt“

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling hat kein Verständnis für die Kritik von Opposition und GEW am länderübergreifenden Abitur. „Eltern und Abiturienten wollen eine bundesweite Vergleichbarkeit des Abiturs, dem muss die Politik gerecht werden", sagt Försterling. Dabei müssten sich die niedersächsischen Abiturienten nicht verstecken. „Wir haben das Niveau in den vergangenen Jahren deutlich angehoben und sind damit auch dem Anspruch der Eltern gerecht geworden: Sie fordern...Weiterlesen...

• Donnerstag, 16. Februar 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: Äpfel sind Äpfel und Birnen sind Birnen – IGS in Einbeck aus sachlichen Gründen abgelehnt

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling sieht in der Ablehnung einer IGS am Schulstandort Einbeck durch das Oberverwaltungsgericht die Schulpolitik der schwarz-gelben Landesregierung bestätigt. „Die Richter sehen die differenzierte Behandlung von Integrierten Gesamtschulen im Vergleich zu Oberschulen als gerechtfertigt an“, sagt Försterling. In dem Urteil heißt es, es gebe für die unterschiedliche Behandlung „hinreichend sachliche Gründe“, da sich  diese beiden Schulformen in...Weiterlesen...

• Dienstag, 14. Februar 2012
Bildungspolitik - Björn Försterling: Keine Neuauflage des Kuhhandels – An Kooperationsverbot festhalten

Hannover. Der FDP-Bildungspolitiker Björn Försterling ist dafür, am Kooperationsverbot festzuhalten. „Die Forderung der SPD-Fraktion ist unverständlich: Jahrelang hat man sich über Mischfinanzierungen von Bund und Ländern aufgeregt - will man sie jetzt wiederhaben?" fragt der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion. Das Kooperationsverbot sei als Ergebnis der Föderalismusreform im Jahr 2006 folgerichtig ins Grundgesetz geschrieben worden. Eine Mischfinanzierung bringe keine Vorteile,...Weiterlesen...

• Mittwoch, 8. Februar 2012
Medienpolitik - Björn Försterling: Verbote bringen nichts – Kleine Facebook-Einträge können große Auswirkungen haben

Hannover. Passend zum Safer-Internet-Day hat es in den Räumen der FDP-Fraktion am Abend eine Diskussionsveranstaltung zum Umgang mit sozialen Netzwerken gegeben. Der Titel: „Ein Leben auf Facebook - die Chancen und Risiken der medialen Welt". Dabei appellierte der jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, an Eltern und Erzieher, auf Verbote zu verzichten. „Verbote bringen nichts. Es geht darum, das Bewusstsein dafür zu schärfen, welche großen Auswirkungen ein kleiner...Weiterlesen...

• Dienstag, 31. Januar 2012
Umweltpolitik - Björn Försterling: Norbert Röttgen hat noch 64 Tage – Wir warten auf den Bundesumweltminister

Hannover. Der FDP-Obmann im Asse-Untersuchungsausschuss Björn Försterling wünscht sich von Bundesumweltminister Norbert Röttgen mehr Engagement im Umgang mit der Asse. „Dass er die Unterschriftensammlung der Anwohner nicht persönlich entgegennehmen möchte, halte ich für ein schlechtes Signal“, sagt Försterling. „Die Menschen in der Region wollen mit Ihrem Problem ernst genommen werden. Dieses Gefühl wird ihnen in Berlin nicht vermittelt.“ Försterling verweist zudem auf ein Schreiben, dass er...Weiterlesen...

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