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Stellungnahme zum Leserbrief "Zweifel an der distanzierten Betrachtung" in der Braunschweiger Zeitung vom 05.01.2010 |
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Die FDP in Wolfenbüttel verfügt über zahlreiche
ehrenamtlich tätige Mandats- und Funktionsträger. Zu diesen
ehrenamtlich Tätigen gehört auch Rudolf Ordon, der
Pressesprecher des FDP-Kreisverbandes Wolfenbüttel ist und
über die Anzahl der persönlichen Stimmen (!) bei der letzten
Kommunalwahl in den Rat der Stadt Wolfenbüttel eingezogen ist.
Jeder, der Rudolf Ordon kennt, weiss, dass er sich nicht nur seit fast
drei Jahrzehnten für die FDP, sondern auch für die Stadt
Wolfenbüttel tatkräftig einsetzt. Die Unterstellung, er
würde diese Tätigkeit nicht mit Rücksicht auf das
Gemeinwohl ausüben ist aus Sicht des FDP-Kreisverbandes
Wolfenbüttel auf das entschiedenste zurückzuweisen. Dadurch,
dass die berufliche Tätigkeit von Rudolf Ordon in
Wolfenbüttel bekannt ist, sollte man sich auch mit dem Vorwurf der
Täuschung zurückhalten.
Der Vorstoß von Rudolf Ordon wird von der FDP im Landkreis Wolfenbüttel breit getragen und stellt keine Einzelmeinung dar. Die FDP hat immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass die Schullandschaft im Landkreis Wolfenbüttel vielfältig und gut aufgestellt ist und es daher keiner Errichtung einer Integrierten Gesamtschule bedarf. Angesichts der zu erwartenden Gesamtkosten muss es erlaubt sein sich kritisch dahingehend zu äußern, dass die Kosten aus Sicht der FDP in keinem Verhältnis zum infrage stehendem Nutzen stehen. Es steht jedem frei, in dieser Frage zu einer anderen Abwägung zu kommen, als die FDP. Aber einem ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker vorzuwerfen, dass er sich nicht für das Gemeinwohl einsetzt, nur weil er eine andere Meinung vertritt, als einem möglicherweise lieb ist, geht aus Sicht der FDP zu weit.
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